Am Rande des großen Waldes, lebte unsere Familie, mit vielen Kindern. Am Waldrand stand eine alte, stark verzweigte Eiche mit riesigen ausladenden Ästen. In ihr tummelten sich viele Vögel. Manchmal kam ein Reh oder ein Häschen zu unserem Haus und die Welt schien in Ordnung. Dieses gemütliche Dasein hätte immer so lange weiter gehen können, bis nicht eines Tages etwas Unvorhergesehenes geschehen ist.
Wieder einmal traurig seufzend, saß ich unter der großen vom Wetter gezeichneten Eiche, als langsam ein schweres Gewitter sich ankündigte, was mir eigendlich nicht bewusst war. Starker Wind und Regen setzten ein und wurden stärker. Ich suchte Schutz unter den riesigen Ästen und lehnte mich ganz fest an den Stamm. Hierbei möchte ich erwähnen, daß ich noch sehr klein war.
Ängstlich begann ich meine kleinen Finger zu falten und betete....MEIN HERZ IST REIN; SOLL NIEMAND DRIN WOHNEN ALS...
Irgend eine Stimme sagte mir: "geh von diesem Baum". Ich lief völlig durchnässt und im starken Regen, einige Meter dem Haus entgegen, als plötzlich ein lauter Knall erhallte, und ein Blitz in der alten Eiche niederging. Von Angst und Schrecken gezeichnet, erreichte ich die schützende Hand meines Vaters, der mich mit einem strengen, vorwurfsvollen jedoch erleichternden Blick empfang.
Am Abend, wie jeden Tag, kam mein Vater zu mir ans Bett, um mit mir zu beten, was eigentlich schon sehr gut ging, trotz meines geringen alters. Anschließend legte er seine beschützende große Hand auf meinem Kopf und ich schloss meine Augen und schlief ein.
Als ich größer wurde, besuchte ich viele Gotteshäuser. In meinem Blog möchte ich Euch einige wunderschöne Kirchen zeigen.
Wieder einmal traurig seufzend, saß ich unter der großen vom Wetter gezeichneten Eiche, als langsam ein schweres Gewitter sich ankündigte, was mir eigendlich nicht bewusst war. Starker Wind und Regen setzten ein und wurden stärker. Ich suchte Schutz unter den riesigen Ästen und lehnte mich ganz fest an den Stamm. Hierbei möchte ich erwähnen, daß ich noch sehr klein war.
Ängstlich begann ich meine kleinen Finger zu falten und betete....MEIN HERZ IST REIN; SOLL NIEMAND DRIN WOHNEN ALS...
Irgend eine Stimme sagte mir: "geh von diesem Baum". Ich lief völlig durchnässt und im starken Regen, einige Meter dem Haus entgegen, als plötzlich ein lauter Knall erhallte, und ein Blitz in der alten Eiche niederging. Von Angst und Schrecken gezeichnet, erreichte ich die schützende Hand meines Vaters, der mich mit einem strengen, vorwurfsvollen jedoch erleichternden Blick empfang.
Am Abend, wie jeden Tag, kam mein Vater zu mir ans Bett, um mit mir zu beten, was eigentlich schon sehr gut ging, trotz meines geringen alters. Anschließend legte er seine beschützende große Hand auf meinem Kopf und ich schloss meine Augen und schlief ein.
Als ich größer wurde, besuchte ich viele Gotteshäuser. In meinem Blog möchte ich Euch einige wunderschöne Kirchen zeigen.

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